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Cet, Trainer des SV Schlingen, vor dem Vereinslogo in der renovierten Kabine: „Ich bin stolz darauf, was der Verein für das Wohlbefinden seiner Mannschaften in die Tat umsetzt. Ich hoffe, dass dies mit entsprechenden Leistungen gewürdigt wird“. Foto: HPM

Cet, Trainer des SV Schlingen, vor dem Vereinslogo in der renovierten Kabine: „Ich bin stolz darauf, was der Verein für das Wohlbefinden seiner Mannschaften in die Tat umsetzt. Ich hoffe, dass dies mit entsprechenden Leistungen gewürdigt wird“. Foto: HPM

Lagebericht vor der Rückrunde – Das Interview

Cet, wie hast du und die Mannschaft den Winter überstanden?

Wir hatten eine lange Pause, die für unsere Langzeitverletzten in der Regeneration gut war, für andere war sie fitnesstechnisch gesehen etwas zu lang. Verschiedene haben sich auch mit anderen Sportarten fit gehalten. Der Leistungsstand jedes einzelnen ist schwierig einzuschätzen, da wir zu wenig Training mit dem Ball hatten und uns mit nur einem Vorbereitungsspiel zufrieden geben mussten. Aber alle anderen Mannschaften hatten wohl ähnliche Bedingungen mit der Witterung, sprich, ähnliche Voraussetzungen mit der Vorbereitung im Freien.

Gibt es personelle Veränderungen in der Mannschaft?

Ja, natürlich haben wir immer mit der Rückkehr der Langzeitverletzten gerechnet. Die machen den Kader insgesamt wieder breiter. Mit Max Arnold, Andreas Reiter, Simon Schweiger, Michael Seemüller und Albert Settele kehren wichtige Leistungsträger in die Mannschaft zurück. Nur Albert Weniger wird leider bis zum Ende der Saison fehlen. Wir wünschen ihm an dieser Stelle alles Gute für die weitere Regeneration und hoffen auf eine baldige Rückkehr ins Training.

Der SV Schlingen geht mit neun Punkten Vorsprung, aber einem Spiel mehr wie der direkte Verfolger in die Rückrunde. Wie ist das ausgegebene Ziel, der Aufstieg, dahingehend einzuschätzen?

Das sind rechnerisch einfach nur sechs Punkte, und die sagen noch gar nichts aus. Diese sechs Punkte müssen für uns aber die wichtigste Motivation für jedes der noch ausstehenden Spiele sein. Daran werden wir gemessen.

Am Sonntag geht´s mit dem Spiel in Breitenbrunn los. Wie siehst du die auf die Mannschaft zukommenden Aufgaben?

Keine Mannschaft weiß im Moment, wo sie eigentlich steht. Wir stehen an der Spitze der Tabelle, gegen uns wird jeder Gegner alles geben um uns als dem bisher ungeschlagenen Tabellenführer ein Bein zu stellen. Wir hingegen müssen schauen, dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren und mit der vollen Kraft und dem Willen die Leistung, die wir in der Hinrunde gezeigt haben wieder auf dem Platz spielerisch umsetzen. Wenn ich an unsere treuen Fans denke, die uns auch auswärts so zahlreich unterstützen, dann bin ich sehr optimistisch, dass unsere Mannschaft dies beherzigt und damit erfolgreich sein wird. (HPM)